Willkommen auf der Seite des Projektes
Späte
sprachliche Reorganisation bei Williams-Beuren-Syndrom!
REORG-WBS
Im Rahmen dieses Projektes werden die Entwicklung und
Reorganisation lexikalischer und grammatischer
Fähigkeiten deutschsprachig aufwachsender Kinder mit
Williams-Beuren-Syndrom (WBS) in Langzeitstudien
untersucht. Wir begleiten eine Gruppe "junger"
WBS-Kinder, die zum Projektbeginn ca. 3-4 Jahre alt sind.
Bei diesen Kindern soll der Erwerbsverlauf des Lexikons
und der Grammatik dokumentiert werden, wobei besonderer
Wert auf die Erfassung sprachlicher Erwerbsbeschränkungen
und -mechanismen gelegt wird.
Ebenso umfasst das Projekt eine Gruppe von WBS-Kindern um
das 10. Lebensjahr (zu Projektbeginn). Bei diesen Kindern
werden Reorganisationsprozesse dokumentiert, von denen
vermutet wird, dass sie in dieser Phase stattfinden und
zu dem typischen kognitiven Profil des WBS führen.
Ein pdf und eine html-Version
unserer Projektziele finden sich hier.
Das Projekt wird gemeinsam vom Logopädischen Institut für
Forschung (LIN.FOR) an der EWS-Akademie für Medizin und
Therapie Rostock und dem Institut für Sprachheilpädagogik
der Universität Giessen durchgeführt. Die Probanden
werden je nach Wohnort von einem der beiden Projektorte
betreut und haben entsprechend dort ihre Ansprechpartner.
Jedes Kind wird über drei Jahre elf Mal besucht.
Wenn Sie sich für die
Teilnahme an dem Projekt interessieren, klicken Sie
bitte hier.
Für allgemeine
Elterninformationen finden Sie hier
Informationen.